Überlebenslunst im
Topmanagement

Gefahren für Ruf und Ansehen eines Unternehmens und seiner Führungsspitze haben vielfältige Quellen: Produktentwicklung, Investor Relations, Zulieferkette, IT, Vertrieb, Finanzen, Marketing und so weiter. Deshalb spricht man von einem Meta-Risiko. Strukturell bearbeitet wird in Betrieben oft nur die Vorbereitung auf Krisen und das Management der Krise selbst. Dieser Bereich ist komplex genug. Allein der Leitfaden Krisenkommunikation des Bundesministeriums des Innern umfasst 52 Seiten. Doch aus der Vorbereitung auf die Krise, und sei sie noch so professionell, ergibt sich noch kein Handlungsprogramm für das Vermeiden von Krisen. An dieser Stelle setzt dieses Buch an. Es gibt Topmanagern ein einfaches Denkschema für eine komplexe Aufgabe an die Hand. Hierbei hilft der chinesische General Sun Tsu. Seine Gedanken und Erkenntnisse sind rund 2.500 Jahre alt. Einige davon werden bis heute an Militärakademien gelehrt und in der Wirtschaft, insbesondere im Marketing, genutzt. Die Autoren des Buches, erfahrene Krisenkommunikatoren, die sich in zahlreichen Einsätzen bewährt haben, transferieren eine enge Auswahl von Sun Tsus Strategien auf das heutige Wirtschaftsleben und geben so Topmanagern leicht in das Tagesgeschäft zu integrierende Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: Kenne dich selbst – Kenne deinen Gegner – Kenne das Terrain.

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Forthmann ist diplomierter Wirtschaftsingenieur und geschäftsführender Gesellschafter der Faktenkontor GmbH. Nach einer fundierten journalistischen Ausbildung arbeitete er als freier Journalist unter anderem für das Hamburger Abendblatt und als PR-Berater in Hamburg. Anschließend war er in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Nestlé Deutschland AG tätig. Sein Arbeitsbereich umfasste die Unternehmens-, Marken- und Krisenkommunikation. Von 1999 bis 2002 leitete er die Unternehmenskommunikation der Mummert Consulting AG. 2003 gründete Jörg Forthmann gemeinsam mit Dr. Roland Heintze Mummert Communications, das heutige Faktenkontor. Im Faktenkontor ist Jörg Forthmann für die Analyse und für die hauseigene Redaktion verantwortlich. Außerdem ist er der Faktenkontor-Experte für Krisen-PR. Als besonders wichtig für eine moderne, erfolgreiche PR sieht Jörg Forthmann die Einbindung einer betriebswirtschaftlichen Perspektive in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an. Denn PR kann mehr als nur das Bild eines Unternehmens in der Berichterstattung beeinflussen durch Einbindung wirtschaftswissenschaftlicher Grundlagen kann eine professionelle PR-Arbeit auch direkt den Vertrieb fördern, neue Kunden gewinnen und so den Absatz von Produkten und Dienstleistungen gezielt und nachvollziehbar steigern. Ein solcher betriebswirtschaftlicher Ansatz inklusive einer fundierten Erfolgskontrolle stärkt PR-Abteilungen auch im eigenen Unternehmen denn wer nachweisen kann, dass und wie stark er zum Betriebsergebnis beiträgt, verfügt über eine deutlich stärkere Position in Budgetverhandlungen.

Dr. Roland Heintze ist Diplom-Politologe und geschäftsführender Gesellschafter der Faktenkontor GmbH. Sein Studium der Politischen Wissenschaft und Geschichte an der Universität Hamburg absolvierte er bis 1999 als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Journalistischen Nachwuchsförderung. Nach einer fundierten journalistischen Ausbildung arbeitete er als freier Journalist, unter anderem für Die Welt, Welt am Sonntag und die Financial Times Deutschland. Für TOPAdvice Heintze & Partner war er als freier PR-Berater tätig, bevor er von 2000 bis 2003 als Pressesprecher der Mummert Consulting AG arbeitete. 2003 gründete Dr. Roland Heintze gemeinsam mit Jörg Forthmann, das heutige Faktenkontor. Im Faktenkontor ist Dr. Roland Heintze heute für Strategie, Vertrieb und Beratung verantwortlich. Die Faktenkontor-Berater entwickeln für die Kunden maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und setzen diese zielsicher in Kampagnen um. Als Schlüsselkompetenz für eine erfolgreiche PR-Arbeit sieht Dr. Roland Heintze die Fähigkeit an, neben den Zielen des eigenen Unternehmens auch die Sicht und die Arbeitsweise von Redaktionen und Journalisten zu verstehen und mit den passenden Inhalten zu bedienen. Eine Pressemeldung hat nur eine Chance, von den Medien aufgegriffen zu werden, wenn sie nicht nur die Interessen des Absenders vertritt, sondern auch die Bedürfnisse der Leser erfüllt und dies für den Redakteur auch schnell und klar erkenntlich ist. Das beste Mittel, dies zu erreichen, sind Fakten, die aus Sicht der Redaktion relevant und belastbar sind. Außerdem ist Dr. Roland Heintze Experte für Reputationsmanagement, PR-Kampagnen und Social Media-Konzepte. In seinem Blog Reputationsprofis beschäftigt er sich regelmäßig damit, wie Unternehmen und Manager ihren guten Ruf pflegen und schützen können. Neben seiner Arbeit für das Faktenkontor und zahlreichen ehrenamtlichen Engagements, war Dr. Roland Heintze von 2004 bis 2015 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, wo er von November 2009 bis März 2011 als Vorsitzender den Haushaltsausschuss leitete und von 2011 bis 2015 als stellvertretender Fraktionsvorsitzender fungierte. Heute ist er CDU-Landesvorsitzender.